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Vom Sterben erzählen, mit Sibylle Lewitscharoff

2. November 2016 um 18:0019:30

| CHF17 - CHF25

Lesung und Gespräch:

Als zentrales existenzielles Ereignis ist das Sterben auch ein prominenter Gegenstand des Erzählens – im Alltag ebenso wie in der Literatur. Welche Formen nimmt dieses Erzählen aber an, wenn ein künftiges Sterben, vielleicht auch das eigene, zur Diskussion steht?

Das Gespräch mit Sibylle Lewitscharoff führen Susanne Brauer, PhD, Paulus Akademie, Dr. Andreas Mauz, Institut für Hermeneutik und Religionsphilosophie Universität Zürich, Prof. Dr. Simon Peng-Keller, Professor für Spiritual Care Universität Zürich.

Online-Anmeldung

Sibylle Lewitscharoff, 1954 in Stuttgart als Tochter eines bulgarischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren, studierte Religionswissenschaften in Berlin, wo sie, nach längeren Aufenthalten in Buenos Aires und Paris, heute lebt. Sie veröffentlichte Radiofeatures, Hörspiele und Essays. Für Pong erhielt sie 1998 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Es folgten die Romane Der Höfliche Harald (1999), Montgomery (2003) und Consummatus (2006). Der Roman Apostoloff wurde 2009 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. 2013 wurde sie mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschien der Band Vom Guten, Wahren und Schönen, der die 2011 in Frankfurt und in Zürich gehaltenen Poetikvorlesungen versammelt.

Details

Datum:
2. November 2016
Zeit:
18:00 – 19:30
Eintritt:
CHF17 - CHF25
Veranstaltungskategorie:

(Änderungen vorbehalten)