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Entwicklungswege im nachtodlichen Dasein bis hin zur neuen Geburt. Die Sichtweise der Anthroposophie

23. Oktober 2016 um 14:0015:30

| CHF15 - CHF25

Vortrag mit musikalischer Umrahmung:

Franz Ackermann spricht über die Sichtweise der Antroposophie zum Thema Leben nach dem Tod.

«Was nach dem Tod geschieht, kann man nicht wissen.» Diese Meinung ist verbreitet. Doch die Nahtodesforschung bietet zahllose Zeugnisse.

Rudolf Steiner eröffnet durch exaktes spirituelles Schauen einen Erfahrungsweg im Nachtodlichen. Seine Schilderungen gehen viel weiter, als was wir aus den traditionellen Totenbüchern kennen. Er beschreibt in vielen Einzelheiten die schrittweise Loslösung aus den irdischen Verhältnissen. Jede Stufe ist mit besonderen Erfahrungen verbunden. Das Leben nach dem Tod endet weder im Nichts, noch in der Hölle, noch in einem ewigen göttlichen Warteraum, sondern zeigt sich als intensiver Verarbeitungs- und Entwicklungsprozess. Dieser gleicht zunächst einer grossen Ausatmung. Schliesslich wächst die Sehnsucht zur Wiedergeburt. Ein neues Schicksal wird im Zusammenwirken mit göttlich-hierarchischen Wesen vorbereitet und aktiv gestaltet. Früchte und Defizite des vergangenen Lebens werden mit Blick auf die Entwicklung der gesamten Menschheit miteinander zu einem neuen Lebensplan verflochten.

Franz Ackermann, 13 Jahre Vorstandsmitglied der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz, Initiant der Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur und mitverantwortlich für die Website www.sterben.ch.

Details

Datum:
23. Oktober 2016
Zeit:
14:00 – 15:30
Eintritt:
CHF15 - CHF25
Veranstaltungskategorie:

(Änderungen vorbehalten)